CBD und Depressionen: Das wichtigste auf einen Blick

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  • Studien stellen fest: CBD scheint stimmungsaufhellende Eigenschaften zu besitzen
  • CBD hat therapeutisches Potenzial als Mittel gegen Depressionen

CBD hilft bei der Bekämpfung von Depressionen

Depressionen sind ein Hauptproblem unserer modernen Gesellschaft

CBD lindert Depressionen
CBD kann bei Depressionen helfen

Depressionen sind eine der am häufigsten auftretenden Erkrankungen unserer modernen Gesellschaft. Die World Health Organisation schätzt, dass rund 300 Millionen Menschen weltweit unter Depression leiden. Depression zählt dabei als einer der Hauptgründe für Berufsunfähigkeit und trägt maßgeblich zur Entwicklung weiterer Krankheitsbilder bei. Eine der Gründe, die zu einer Depression führen können, ist die geminderte Ausschüttung von wichtigen Botenstoffen im Gehirn, wie Serotonin oder Noradrenalin, die stimmungsaufhellende Eigenschaften besitzen.

Sowohl Erfahrungsberichte als auch steigende wissenschaftliche Untersuchungen haben die Wirkungsweise von CBD für die Behandlung von depressiven Stimmungen belegt und das Interesse an einem weiteren Verständnis gestärkt. Dem Endocannabinoid-System wird eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Depressionen und Stimmungen generell gegeben, und eine Abnormalität des Endocannabinoid-Systems scheint bei depressiven Zuständen präsent zu sein.

Laut Studien hat CBD antidepressive Eigenschaften

Wissenschaftlichen Studien in diesem Zusammenhang haben bereits vielversprechende Resultate geliefert. Es gibt mehrere Studien, die sich mit der Fragestellung beschäftigen, ob CBD Depressionen lindern und verbessern kann.

So stellt eine Studie fest, dass die “Resultate darauf hindeuten, dass Cannabidiol [CBD] ein antidepressives Profil besitzt und als ein neues pharmakologisches Ziel für die Behandlung von starken Depressionen gesehen werden kann”.

Eine weitere Studie hat in einem Tiermodell die antidepressiven Eigenschaften von CBD genauer untersucht, und ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass “CBD vorteilhaft für die Behandlung von klinischen Depressionen und anderer Formen ausgeprägter Anhedonie [Lustlosigkeit] sein kann”.

In einem weiteren Bericht wird festgehalten, dass Cannabidiol “Angstzustände durch die Aktivierung von 5-HT1a und (indirekten) Cannabinoid-Rezeptoren reduziert”.

Cannabidiol wirkt als ein Agonist zu dem H-5T1a-Rezeptor, welcher für die Regulation von Stimmungen wichtig ist. Das bedeutet, dass CBD diesen Rezeptor aktiviert und somit die stimmungsaufhellende Eigenschaften dieses Rezeptors unterstützt. Dieser H-5T1a-Rezeptor ist für die Regulation von Stimmungen zuständig, unter anderem durch die Ausschüttung von Dopaminen und dem Binden von Serotonin, einem wichtigen Botenstoff, das auch als “Glückshormon” oder “Wohlfühlhormon” bekannt ist .

Wird dieser Rezeptor gehemmt oder nicht genug aktiviert, hat er einen Einfluss auf das Auftreten von Depressionen, Angstzuständen und Panikzuständen. Wird er jedoch aktiviert und stimuliert, wie durch die Einnahme von CBD, hat er genau umgekehrte Eigenschaften: dann ist er zuständig für die Verbesserung von Stimmungen, dem Lindern depressiver Tendenzen, und dem Gefühl des Wohlbefindens. Es wurde in einer Studie festgestellt, dass CBD als ein Agonist zu dem H5T1a-Rezeptor wirkt, was darauf hinweist, dass es stimmungsaufhellende, antidepressive und angstlösende Eigenschaften besitzt.

Fazit

Nicht nur Erfahrungsberichte in Internet-Foren, sondern auch wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass CBD wirkungsvolle antidepressive Eigenschaften hat. Besonders aufgrund der guten Verträglichkeit durch den Menschen scheint CBD als natürliches Mittel einen interessanten Ansatz zu bieten, um Menschen mit depressiven Tendenzen zu helfen.